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Wachsender Unmut unter Online-Glücksspielbetreibern in Großbritannien resultiert aus den hohen Abgaben, die sie zahlen müssen. Viele Firmen haben dies bereits vorgetragen, doch die Regierung hat bisher noch nicht auf die Beschwerden reagiert. Jetzt machen die Betreiber ernst und drohen gemeinsam damit, das Land zu verlassen und ihren Betriebssitz ins Ausland zu verlegen.
Die britischen Glücksspielabgaben sind so hoch, dass sie zweifelsohne die Rentabilität für die meisten Online-Glücksspielbetreiber einschränken. Im Ausland, z.B. auf Malta oder den Niederländischen Antillen, müssen Betreiber weit weniger Gebühren zahlen und können auf diese Weise mehr Gewinn für sich behalten. Während das Verlassen des Landes für die Betreiber eine geeignete Lösung zu sein scheint, würde es aber auch bedeuten, dass sie nicht länger zu den staatlichen Einnahmen beitragen, mit denen viele soziale Programme des Landes unterstützt werden. Video slots
Einige der größten britischen Online Casino und Sportwetten-Betreiber sind bereits ins Ausland gegangen, u.a. William Hill und Ladbrokes. Doch das war noch kein Weckruf für die Behörden des Landes. Derzeit überlegt auch Betfair das Land zu verlassen, doch auch darauf ist bisher noch keine Antwort gefolgt. Es bleibt spannend, ob die britischen Glücksspielbehörden versuchen werden mit der Firma ein besonderes Abkommen zu erzielen, um sie im Lande zu behalten.
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